Tuesday, June 10, 2008
Neuer Photos auf der KJW webiste
Monday, February 12, 2007
Photos vom Klausurtag 2007
Photos vom Klausurtag 2007
Monday, October 09, 2006
Berlin Berichte...
Der Samstag (von Ramona)
Wie jeder andere Tag hat auch der Samstag damit angefangen, dass wir uns alle aus unseren Betten quälten um uns so schnell wie möglich in die drei vorhandenen Badezimmer zu begeben: wer zuerst kommt, mahlt zuerst :)
Na, dann wurden natürlich die hungrigen Bäuche beim Frühstück gestillt und dann konnte es auch schon losgehen: wir machten uns auf den Weg zu „Berlin on Bike“, dort wartete ein netter Herr auf uns, der mit uns eine Radtour durch Berlin machen wollte.
Nachdem wir also unsere Fahrräder gefunden hatten, unser „Guide“ Andreas bereit stand und die gelbe Jacke (die eigentlich orange war) an unser „Schlusslicht“ Kai verteilt worden war, konnten wir endlich in die Hufe treten und losfahren. Doch wir waren wohl nicht schnell genug, denn unser Fahrradguide wäre uns beinahe davon gefahren.... Naja, aber als wir dann doch endlich ein Tempo gefunden hatten, mit dem wir alle gut zurechtkamen, gab’s keine Probleme mehr. Wir haben uns von Andreas zu einigen historischen Orten führen lassen, haben viel über die Geschichte, sowie über das damalige Leben von Andreas, seine Freunde und Freundinnen gehört und sogar Linda gesehen :) Nach der Besichtigung des roten Sofas, das sogar mit uns geredet hat – „unglaublich“-, der Diskussion ob die Zerstörung der Kirche nun eine Zeichensetzung war oder nicht und nach dem Besuch der Aussichtsplattform hatten wir vor, einen kleinen Zwischenstopp in einer Strandbar zu machen, was beinahe schief gegangen wäre - unser Guide war wohl immer noch betört von der überraschenden Begegnung mit Linda und ist prompt an der Strandbar vorbeigefahren :) Aber er hat seinen Fehler bald gemerkt, und wir kamen doch noch dazu, unsere hungrigen Mägen zu füllen und etwas zu trinken. Obwohl manche von uns gern noch länger geblieben wären und den riesigen Volleyballplatz nebenan noch gern genutzt hätten, haben wir uns nach kurzer Zeit wieder aufgemacht um das restliche Berlin zu erforschen. Es folgte ein Stopp auf einer Brücke, die manchen von uns ziemlich Angst eingeflösst hat - sie hat angefangen zu wackeln, sobald ein größerer Wagen vorbeifuhr. Außerdem haben wir noch nützliche Tipps für unsere Abendgestaltung und unser Abendessen bekommen: Das Opernhaus wäre perfekt zum Tanzen - Margrit hat es bei einer Pinkelpause gleich einmal in Augenschein genommen - und wir haben erfahren wo es die beste Falaffel und die beste Currywurst in ganz Berlin gibt. Wunderbar! Da konnte unserem Tag ja gar nichts mehr passieren :)
Natürlich konnten wir nicht bis abends warten und haben uns direkt nach der Tour - die geschlagene 5 Stunden gedauert hat - daran gemacht, die Falaffel und die Currywurst zu probieren - Testurteil: wirklich gut!
Anschließend hat sich unsere Gruppe getrennt, manche haben sich kulturell weitergebildet, andere sind shoppen gegangen - ihre Errungenschaften: „Eine Waffel&“, „Ein Crepé“, „Eine Eisschokolade“, „Milchshake“,... - also ich würde sagen, es hat sich gelohnt :) Dann, zuhause angekommen, sind die meisten von uns erst einmal ins Bett gefallen und wollten sich gar nicht mehr bewegen - doch: der Hunger treibt die einen, der Gruppenzwang die anderen und manche brauchen eben keinen Schlaf :) - also sind wir noch einmal alle aus den Federn, haben uns frisch gemacht und sind los um was zu essen und zu trinken - Susanne kannte eine gute Kneipe, in der man lecker Pizza essen konnte - denn: es war zwar egal, was wir essen, aber es durfte kein indisches Essen mehr sein! Nachdem die meisten aufgegessen und ausgetrunken hatten, ist der erste Schwung nach Hause ins Bett gegangen, der kleine Rest hat noch den einen oder anderen Drink zu sich genommen und tief gehende Diskussionen geführt. Im Eifer des Gefechts und mitten in der Thematik kann es schon einmal vorkommen, dass man dann seine Schuhe in der Kneipe vergisst - nicht so schlimm Anke, das könnte wirklich jedem passieren :) Um halb 6 haben dann auch die letzten Beiden ihr Bett aufgesucht und sind friedlich in den Schlaf gesunken!
Wie jeder andere Tag hat auch der Samstag damit angefangen, dass wir uns alle aus unseren Betten quälten um uns so schnell wie möglich in die drei vorhandenen Badezimmer zu begeben: wer zuerst kommt, mahlt zuerst :)
Na, dann wurden natürlich die hungrigen Bäuche beim Frühstück gestillt und dann konnte es auch schon losgehen: wir machten uns auf den Weg zu „Berlin on Bike“, dort wartete ein netter Herr auf uns, der mit uns eine Radtour durch Berlin machen wollte.
Nachdem wir also unsere Fahrräder gefunden hatten, unser „Guide“ Andreas bereit stand und die gelbe Jacke (die eigentlich orange war) an unser „Schlusslicht“ Kai verteilt worden war, konnten wir endlich in die Hufe treten und losfahren. Doch wir waren wohl nicht schnell genug, denn unser Fahrradguide wäre uns beinahe davon gefahren.... Naja, aber als wir dann doch endlich ein Tempo gefunden hatten, mit dem wir alle gut zurechtkamen, gab’s keine Probleme mehr. Wir haben uns von Andreas zu einigen historischen Orten führen lassen, haben viel über die Geschichte, sowie über das damalige Leben von Andreas, seine Freunde und Freundinnen gehört und sogar Linda gesehen :) Nach der Besichtigung des roten Sofas, das sogar mit uns geredet hat – „unglaublich“-, der Diskussion ob die Zerstörung der Kirche nun eine Zeichensetzung war oder nicht und nach dem Besuch der Aussichtsplattform hatten wir vor, einen kleinen Zwischenstopp in einer Strandbar zu machen, was beinahe schief gegangen wäre - unser Guide war wohl immer noch betört von der überraschenden Begegnung mit Linda und ist prompt an der Strandbar vorbeigefahren :) Aber er hat seinen Fehler bald gemerkt, und wir kamen doch noch dazu, unsere hungrigen Mägen zu füllen und etwas zu trinken. Obwohl manche von uns gern noch länger geblieben wären und den riesigen Volleyballplatz nebenan noch gern genutzt hätten, haben wir uns nach kurzer Zeit wieder aufgemacht um das restliche Berlin zu erforschen. Es folgte ein Stopp auf einer Brücke, die manchen von uns ziemlich Angst eingeflösst hat - sie hat angefangen zu wackeln, sobald ein größerer Wagen vorbeifuhr. Außerdem haben wir noch nützliche Tipps für unsere Abendgestaltung und unser Abendessen bekommen: Das Opernhaus wäre perfekt zum Tanzen - Margrit hat es bei einer Pinkelpause gleich einmal in Augenschein genommen - und wir haben erfahren wo es die beste Falaffel und die beste Currywurst in ganz Berlin gibt. Wunderbar! Da konnte unserem Tag ja gar nichts mehr passieren :)
Natürlich konnten wir nicht bis abends warten und haben uns direkt nach der Tour - die geschlagene 5 Stunden gedauert hat - daran gemacht, die Falaffel und die Currywurst zu probieren - Testurteil: wirklich gut!
Anschließend hat sich unsere Gruppe getrennt, manche haben sich kulturell weitergebildet, andere sind shoppen gegangen - ihre Errungenschaften: „Eine Waffel&“, „Ein Crepé“, „Eine Eisschokolade“, „Milchshake“,... - also ich würde sagen, es hat sich gelohnt :) Dann, zuhause angekommen, sind die meisten von uns erst einmal ins Bett gefallen und wollten sich gar nicht mehr bewegen - doch: der Hunger treibt die einen, der Gruppenzwang die anderen und manche brauchen eben keinen Schlaf :) - also sind wir noch einmal alle aus den Federn, haben uns frisch gemacht und sind los um was zu essen und zu trinken - Susanne kannte eine gute Kneipe, in der man lecker Pizza essen konnte - denn: es war zwar egal, was wir essen, aber es durfte kein indisches Essen mehr sein! Nachdem die meisten aufgegessen und ausgetrunken hatten, ist der erste Schwung nach Hause ins Bett gegangen, der kleine Rest hat noch den einen oder anderen Drink zu sich genommen und tief gehende Diskussionen geführt. Im Eifer des Gefechts und mitten in der Thematik kann es schon einmal vorkommen, dass man dann seine Schuhe in der Kneipe vergisst - nicht so schlimm Anke, das könnte wirklich jedem passieren :) Um halb 6 haben dann auch die letzten Beiden ihr Bett aufgesucht und sind friedlich in den Schlaf gesunken!
Berlin Berichte...
Der Freitag (von Janine)
An unserem ersten vollwertigen Tag in Berlin haben wir gleich nach dem Frühstück die AWO Bundesstelle und im Anschluss daran die AWO Geschäftsstelle aufgesucht. Da die AWO Bundesstelle selbst erst umgezogen war, gab es statt auf uns vorbereitete Mitarbeiter und Stühle, ein „Was wollt ihr denn wissen?“ und einen Teppichboden. Aber glücklicherweise hatten wir dann in der AWO Geschäftsstelle die Ehre den zwei wichtigsten Herren vom Vorstand (?) die Hände zu schütteln! Wie waren die Namen gleich noch mal? Und was ist eigentlich deren Aufgabe?
Nach einem gemeinsamen Beweisfoto vor dem AWO Gebäude geleitete uns Mark, Verbandsreferent auf Bundesebene, zu einem nahe gelegenen Biergarten, in dem wir uns halb ausgetrocknet – bei der AWO gab’s ja nix - auf die Kellnerin stürzten, die mit einem derartigen Andrang recht überfordert schien, uns aber dennoch nach einer halben Stunde(grob abgerundet) die Getränke brachte.
Um nun auch für den restlichen Tag versorgt zu sein, folgte ein kleiner Ausflug in die anliegenden Straßen. Hier tobten wir uns zum einen in Supermärkten aus, um uns auch für den restlichen Tag mit Getränken zu versorgen, und zum anderen landeten wir in einem tollen Taschenladen, in dem auch Susanne ihr Herz an eines der Prachtstücke verlor.
Der krönende Abschluss dieses Kurz- Shoppings war das indische Mittagessen mit Susanne, Norbert, Ramona und Roberto, das sich wirklich sehen und auch essen lassen konnte. Nur leider konnten wir uns sehr schwer von Susannes Berichten aus Afrika trennen und kamen als letzte am vereinbarten Treffpunkt an, was unseren Zeitplan total über den Haufen geworfen hatte – na ja fast.
Als nächstes stand die Besichtigung des „Mahnmals der ermordeten Juden“ auf dem Programm. Die meisten besuchten auch die unterirdische Gedenkstätte. – nach einer kurzen Liegepause im Park machten wir uns auf zum Bundestag. (Anmerkung der Verbandsreferentin).
Eilig und mit einer sehr hohen Erwartungshaltung stürmten wir dann Richtung Bundestagsgelände, wo wir auch zu einem Vortrag zum Bundestag angemeldet waren. Dort angekommen beäugten wir erst einmal die lange Schlange vor dem Bundestagsgebäude und fragten uns „Wollen die etwa auch alle DA rein?“ Doch plötzlich aus dem nichts heraus tauchte ein Schild über einer menschenleere Tür auf: “Voranmeldungen“. Wir waren gerettet! Sofort stürmten wir darauf zu und gelangten auch ohne weiteres in das Innere des Gebäudes. Nachdem wir nun noch genügend Zeit zur Besichtigung der Kuppel hatten, da wir für den Vortrag zum Bundestag zu früh waren, dauerte es auch nicht allzu lange, bis wir uns in dem Aufzug, der nur für angemeldete Besucher zur Verfügung stand, nach oben befanden. Ach, habe ich in diesem Zusammenhang schon die Menschenmengen vor dem anderen Eingang/Aufzug erwähnt?
Oben angekommen hatte man einen tollen Blick über das Zentrum Berlins. Besonders in Erinnerung ist mir noch das tolle, bunte Geschäftsgebäude aus der Sat 1 Telenovela „Verliebt in Berlin“ geblieben.
Nun zum Vortrag: Wir wurden von einem munteren Show- und Quizmaster, der scheinbar Stefan Raab Konkurrenz machen wollte, durch die Facetten des Bundestages geführt und erhielten Einblicke in den arbeitsreichen Alltag eines armen, gestressten und dazu noch schwer verdienenden Politikers – ist das nicht traurig!? ;((
Von den vielfältigen Eindrücken des Tages überflutet, wollten wir schließlich nur noch nach Hause, um uns für das Abendessen schick zu machen.
Dies gelang uns auch und wir landeten in einem Asiaten. Die Bewirtung sowie die Gesellschaft war wieder einmal erstklassig, woraufhin wir gestärkt weiter in die Nacht hinein ziehen konnten und bei einer Cocktail- und Kaffeebar landeten.
Ein Teil, von den Strapazen des Tages völlig erschöpft, machte sich anschließend auf den Heimweg und der andere Teil der Gruppe zog weiter, auf der Suche nach einer entsprechenden Lokalität, um mal so richtig abzufeiern. Der gute Norbert, der sich ja schon voll in der Berliner Nachtszene auskennt, kam auch gleich mit einem tollen Vorschlag daher. Hätten wir bloß nicht auf ihn gehört…Mal davon abgesehen, dass dort total der Bär steppte – und das meine ich wörtlich – schien die Barkraft auch einige Leichen im Keller zu haben. Zu unserer Überraschung war es dem Herrn hinter der Bar dennoch möglich uns ein Taxi zu rufen, das uns dann sicher nach Hause gebracht hat. Ende gut, alles gut.
An unserem ersten vollwertigen Tag in Berlin haben wir gleich nach dem Frühstück die AWO Bundesstelle und im Anschluss daran die AWO Geschäftsstelle aufgesucht. Da die AWO Bundesstelle selbst erst umgezogen war, gab es statt auf uns vorbereitete Mitarbeiter und Stühle, ein „Was wollt ihr denn wissen?“ und einen Teppichboden. Aber glücklicherweise hatten wir dann in der AWO Geschäftsstelle die Ehre den zwei wichtigsten Herren vom Vorstand (?) die Hände zu schütteln! Wie waren die Namen gleich noch mal? Und was ist eigentlich deren Aufgabe?
Nach einem gemeinsamen Beweisfoto vor dem AWO Gebäude geleitete uns Mark, Verbandsreferent auf Bundesebene, zu einem nahe gelegenen Biergarten, in dem wir uns halb ausgetrocknet – bei der AWO gab’s ja nix - auf die Kellnerin stürzten, die mit einem derartigen Andrang recht überfordert schien, uns aber dennoch nach einer halben Stunde(grob abgerundet) die Getränke brachte.
Um nun auch für den restlichen Tag versorgt zu sein, folgte ein kleiner Ausflug in die anliegenden Straßen. Hier tobten wir uns zum einen in Supermärkten aus, um uns auch für den restlichen Tag mit Getränken zu versorgen, und zum anderen landeten wir in einem tollen Taschenladen, in dem auch Susanne ihr Herz an eines der Prachtstücke verlor.
Der krönende Abschluss dieses Kurz- Shoppings war das indische Mittagessen mit Susanne, Norbert, Ramona und Roberto, das sich wirklich sehen und auch essen lassen konnte. Nur leider konnten wir uns sehr schwer von Susannes Berichten aus Afrika trennen und kamen als letzte am vereinbarten Treffpunkt an, was unseren Zeitplan total über den Haufen geworfen hatte – na ja fast.
Als nächstes stand die Besichtigung des „Mahnmals der ermordeten Juden“ auf dem Programm. Die meisten besuchten auch die unterirdische Gedenkstätte. – nach einer kurzen Liegepause im Park machten wir uns auf zum Bundestag. (Anmerkung der Verbandsreferentin).
Eilig und mit einer sehr hohen Erwartungshaltung stürmten wir dann Richtung Bundestagsgelände, wo wir auch zu einem Vortrag zum Bundestag angemeldet waren. Dort angekommen beäugten wir erst einmal die lange Schlange vor dem Bundestagsgebäude und fragten uns „Wollen die etwa auch alle DA rein?“ Doch plötzlich aus dem nichts heraus tauchte ein Schild über einer menschenleere Tür auf: “Voranmeldungen“. Wir waren gerettet! Sofort stürmten wir darauf zu und gelangten auch ohne weiteres in das Innere des Gebäudes. Nachdem wir nun noch genügend Zeit zur Besichtigung der Kuppel hatten, da wir für den Vortrag zum Bundestag zu früh waren, dauerte es auch nicht allzu lange, bis wir uns in dem Aufzug, der nur für angemeldete Besucher zur Verfügung stand, nach oben befanden. Ach, habe ich in diesem Zusammenhang schon die Menschenmengen vor dem anderen Eingang/Aufzug erwähnt?
Oben angekommen hatte man einen tollen Blick über das Zentrum Berlins. Besonders in Erinnerung ist mir noch das tolle, bunte Geschäftsgebäude aus der Sat 1 Telenovela „Verliebt in Berlin“ geblieben.
Nun zum Vortrag: Wir wurden von einem munteren Show- und Quizmaster, der scheinbar Stefan Raab Konkurrenz machen wollte, durch die Facetten des Bundestages geführt und erhielten Einblicke in den arbeitsreichen Alltag eines armen, gestressten und dazu noch schwer verdienenden Politikers – ist das nicht traurig!? ;((
Von den vielfältigen Eindrücken des Tages überflutet, wollten wir schließlich nur noch nach Hause, um uns für das Abendessen schick zu machen.
Dies gelang uns auch und wir landeten in einem Asiaten. Die Bewirtung sowie die Gesellschaft war wieder einmal erstklassig, woraufhin wir gestärkt weiter in die Nacht hinein ziehen konnten und bei einer Cocktail- und Kaffeebar landeten.
Ein Teil, von den Strapazen des Tages völlig erschöpft, machte sich anschließend auf den Heimweg und der andere Teil der Gruppe zog weiter, auf der Suche nach einer entsprechenden Lokalität, um mal so richtig abzufeiern. Der gute Norbert, der sich ja schon voll in der Berliner Nachtszene auskennt, kam auch gleich mit einem tollen Vorschlag daher. Hätten wir bloß nicht auf ihn gehört…Mal davon abgesehen, dass dort total der Bär steppte – und das meine ich wörtlich – schien die Barkraft auch einige Leichen im Keller zu haben. Zu unserer Überraschung war es dem Herrn hinter der Bar dennoch möglich uns ein Taxi zu rufen, das uns dann sicher nach Hause gebracht hat. Ende gut, alles gut.




































