Monday, October 09, 2006
Berlin Berichte...
Der Freitag (von Janine)
An unserem ersten vollwertigen Tag in Berlin haben wir gleich nach dem Frühstück die AWO Bundesstelle und im Anschluss daran die AWO Geschäftsstelle aufgesucht. Da die AWO Bundesstelle selbst erst umgezogen war, gab es statt auf uns vorbereitete Mitarbeiter und Stühle, ein „Was wollt ihr denn wissen?“ und einen Teppichboden. Aber glücklicherweise hatten wir dann in der AWO Geschäftsstelle die Ehre den zwei wichtigsten Herren vom Vorstand (?) die Hände zu schütteln! Wie waren die Namen gleich noch mal? Und was ist eigentlich deren Aufgabe?
Nach einem gemeinsamen Beweisfoto vor dem AWO Gebäude geleitete uns Mark, Verbandsreferent auf Bundesebene, zu einem nahe gelegenen Biergarten, in dem wir uns halb ausgetrocknet – bei der AWO gab’s ja nix - auf die Kellnerin stürzten, die mit einem derartigen Andrang recht überfordert schien, uns aber dennoch nach einer halben Stunde(grob abgerundet) die Getränke brachte.
Um nun auch für den restlichen Tag versorgt zu sein, folgte ein kleiner Ausflug in die anliegenden Straßen. Hier tobten wir uns zum einen in Supermärkten aus, um uns auch für den restlichen Tag mit Getränken zu versorgen, und zum anderen landeten wir in einem tollen Taschenladen, in dem auch Susanne ihr Herz an eines der Prachtstücke verlor.
Der krönende Abschluss dieses Kurz- Shoppings war das indische Mittagessen mit Susanne, Norbert, Ramona und Roberto, das sich wirklich sehen und auch essen lassen konnte. Nur leider konnten wir uns sehr schwer von Susannes Berichten aus Afrika trennen und kamen als letzte am vereinbarten Treffpunkt an, was unseren Zeitplan total über den Haufen geworfen hatte – na ja fast.
Als nächstes stand die Besichtigung des „Mahnmals der ermordeten Juden“ auf dem Programm. Die meisten besuchten auch die unterirdische Gedenkstätte. – nach einer kurzen Liegepause im Park machten wir uns auf zum Bundestag. (Anmerkung der Verbandsreferentin).
Eilig und mit einer sehr hohen Erwartungshaltung stürmten wir dann Richtung Bundestagsgelände, wo wir auch zu einem Vortrag zum Bundestag angemeldet waren. Dort angekommen beäugten wir erst einmal die lange Schlange vor dem Bundestagsgebäude und fragten uns „Wollen die etwa auch alle DA rein?“ Doch plötzlich aus dem nichts heraus tauchte ein Schild über einer menschenleere Tür auf: “Voranmeldungen“. Wir waren gerettet! Sofort stürmten wir darauf zu und gelangten auch ohne weiteres in das Innere des Gebäudes. Nachdem wir nun noch genügend Zeit zur Besichtigung der Kuppel hatten, da wir für den Vortrag zum Bundestag zu früh waren, dauerte es auch nicht allzu lange, bis wir uns in dem Aufzug, der nur für angemeldete Besucher zur Verfügung stand, nach oben befanden. Ach, habe ich in diesem Zusammenhang schon die Menschenmengen vor dem anderen Eingang/Aufzug erwähnt?
Oben angekommen hatte man einen tollen Blick über das Zentrum Berlins. Besonders in Erinnerung ist mir noch das tolle, bunte Geschäftsgebäude aus der Sat 1 Telenovela „Verliebt in Berlin“ geblieben.
Nun zum Vortrag: Wir wurden von einem munteren Show- und Quizmaster, der scheinbar Stefan Raab Konkurrenz machen wollte, durch die Facetten des Bundestages geführt und erhielten Einblicke in den arbeitsreichen Alltag eines armen, gestressten und dazu noch schwer verdienenden Politikers – ist das nicht traurig!? ;((
Von den vielfältigen Eindrücken des Tages überflutet, wollten wir schließlich nur noch nach Hause, um uns für das Abendessen schick zu machen.
Dies gelang uns auch und wir landeten in einem Asiaten. Die Bewirtung sowie die Gesellschaft war wieder einmal erstklassig, woraufhin wir gestärkt weiter in die Nacht hinein ziehen konnten und bei einer Cocktail- und Kaffeebar landeten.
Ein Teil, von den Strapazen des Tages völlig erschöpft, machte sich anschließend auf den Heimweg und der andere Teil der Gruppe zog weiter, auf der Suche nach einer entsprechenden Lokalität, um mal so richtig abzufeiern. Der gute Norbert, der sich ja schon voll in der Berliner Nachtszene auskennt, kam auch gleich mit einem tollen Vorschlag daher. Hätten wir bloß nicht auf ihn gehört…Mal davon abgesehen, dass dort total der Bär steppte – und das meine ich wörtlich – schien die Barkraft auch einige Leichen im Keller zu haben. Zu unserer Überraschung war es dem Herrn hinter der Bar dennoch möglich uns ein Taxi zu rufen, das uns dann sicher nach Hause gebracht hat. Ende gut, alles gut.
An unserem ersten vollwertigen Tag in Berlin haben wir gleich nach dem Frühstück die AWO Bundesstelle und im Anschluss daran die AWO Geschäftsstelle aufgesucht. Da die AWO Bundesstelle selbst erst umgezogen war, gab es statt auf uns vorbereitete Mitarbeiter und Stühle, ein „Was wollt ihr denn wissen?“ und einen Teppichboden. Aber glücklicherweise hatten wir dann in der AWO Geschäftsstelle die Ehre den zwei wichtigsten Herren vom Vorstand (?) die Hände zu schütteln! Wie waren die Namen gleich noch mal? Und was ist eigentlich deren Aufgabe?
Nach einem gemeinsamen Beweisfoto vor dem AWO Gebäude geleitete uns Mark, Verbandsreferent auf Bundesebene, zu einem nahe gelegenen Biergarten, in dem wir uns halb ausgetrocknet – bei der AWO gab’s ja nix - auf die Kellnerin stürzten, die mit einem derartigen Andrang recht überfordert schien, uns aber dennoch nach einer halben Stunde(grob abgerundet) die Getränke brachte.
Um nun auch für den restlichen Tag versorgt zu sein, folgte ein kleiner Ausflug in die anliegenden Straßen. Hier tobten wir uns zum einen in Supermärkten aus, um uns auch für den restlichen Tag mit Getränken zu versorgen, und zum anderen landeten wir in einem tollen Taschenladen, in dem auch Susanne ihr Herz an eines der Prachtstücke verlor.
Der krönende Abschluss dieses Kurz- Shoppings war das indische Mittagessen mit Susanne, Norbert, Ramona und Roberto, das sich wirklich sehen und auch essen lassen konnte. Nur leider konnten wir uns sehr schwer von Susannes Berichten aus Afrika trennen und kamen als letzte am vereinbarten Treffpunkt an, was unseren Zeitplan total über den Haufen geworfen hatte – na ja fast.
Als nächstes stand die Besichtigung des „Mahnmals der ermordeten Juden“ auf dem Programm. Die meisten besuchten auch die unterirdische Gedenkstätte. – nach einer kurzen Liegepause im Park machten wir uns auf zum Bundestag. (Anmerkung der Verbandsreferentin).
Eilig und mit einer sehr hohen Erwartungshaltung stürmten wir dann Richtung Bundestagsgelände, wo wir auch zu einem Vortrag zum Bundestag angemeldet waren. Dort angekommen beäugten wir erst einmal die lange Schlange vor dem Bundestagsgebäude und fragten uns „Wollen die etwa auch alle DA rein?“ Doch plötzlich aus dem nichts heraus tauchte ein Schild über einer menschenleere Tür auf: “Voranmeldungen“. Wir waren gerettet! Sofort stürmten wir darauf zu und gelangten auch ohne weiteres in das Innere des Gebäudes. Nachdem wir nun noch genügend Zeit zur Besichtigung der Kuppel hatten, da wir für den Vortrag zum Bundestag zu früh waren, dauerte es auch nicht allzu lange, bis wir uns in dem Aufzug, der nur für angemeldete Besucher zur Verfügung stand, nach oben befanden. Ach, habe ich in diesem Zusammenhang schon die Menschenmengen vor dem anderen Eingang/Aufzug erwähnt?
Oben angekommen hatte man einen tollen Blick über das Zentrum Berlins. Besonders in Erinnerung ist mir noch das tolle, bunte Geschäftsgebäude aus der Sat 1 Telenovela „Verliebt in Berlin“ geblieben.
Nun zum Vortrag: Wir wurden von einem munteren Show- und Quizmaster, der scheinbar Stefan Raab Konkurrenz machen wollte, durch die Facetten des Bundestages geführt und erhielten Einblicke in den arbeitsreichen Alltag eines armen, gestressten und dazu noch schwer verdienenden Politikers – ist das nicht traurig!? ;((
Von den vielfältigen Eindrücken des Tages überflutet, wollten wir schließlich nur noch nach Hause, um uns für das Abendessen schick zu machen.
Dies gelang uns auch und wir landeten in einem Asiaten. Die Bewirtung sowie die Gesellschaft war wieder einmal erstklassig, woraufhin wir gestärkt weiter in die Nacht hinein ziehen konnten und bei einer Cocktail- und Kaffeebar landeten.
Ein Teil, von den Strapazen des Tages völlig erschöpft, machte sich anschließend auf den Heimweg und der andere Teil der Gruppe zog weiter, auf der Suche nach einer entsprechenden Lokalität, um mal so richtig abzufeiern. Der gute Norbert, der sich ja schon voll in der Berliner Nachtszene auskennt, kam auch gleich mit einem tollen Vorschlag daher. Hätten wir bloß nicht auf ihn gehört…Mal davon abgesehen, dass dort total der Bär steppte – und das meine ich wörtlich – schien die Barkraft auch einige Leichen im Keller zu haben. Zu unserer Überraschung war es dem Herrn hinter der Bar dennoch möglich uns ein Taxi zu rufen, das uns dann sicher nach Hause gebracht hat. Ende gut, alles gut.