Monday, October 09, 2006
Berlin Berichte...
Der Samstag (von Ramona)
Wie jeder andere Tag hat auch der Samstag damit angefangen, dass wir uns alle aus unseren Betten quälten um uns so schnell wie möglich in die drei vorhandenen Badezimmer zu begeben: wer zuerst kommt, mahlt zuerst :)
Na, dann wurden natürlich die hungrigen Bäuche beim Frühstück gestillt und dann konnte es auch schon losgehen: wir machten uns auf den Weg zu „Berlin on Bike“, dort wartete ein netter Herr auf uns, der mit uns eine Radtour durch Berlin machen wollte.
Nachdem wir also unsere Fahrräder gefunden hatten, unser „Guide“ Andreas bereit stand und die gelbe Jacke (die eigentlich orange war) an unser „Schlusslicht“ Kai verteilt worden war, konnten wir endlich in die Hufe treten und losfahren. Doch wir waren wohl nicht schnell genug, denn unser Fahrradguide wäre uns beinahe davon gefahren.... Naja, aber als wir dann doch endlich ein Tempo gefunden hatten, mit dem wir alle gut zurechtkamen, gab’s keine Probleme mehr. Wir haben uns von Andreas zu einigen historischen Orten führen lassen, haben viel über die Geschichte, sowie über das damalige Leben von Andreas, seine Freunde und Freundinnen gehört und sogar Linda gesehen :) Nach der Besichtigung des roten Sofas, das sogar mit uns geredet hat – „unglaublich“-, der Diskussion ob die Zerstörung der Kirche nun eine Zeichensetzung war oder nicht und nach dem Besuch der Aussichtsplattform hatten wir vor, einen kleinen Zwischenstopp in einer Strandbar zu machen, was beinahe schief gegangen wäre - unser Guide war wohl immer noch betört von der überraschenden Begegnung mit Linda und ist prompt an der Strandbar vorbeigefahren :) Aber er hat seinen Fehler bald gemerkt, und wir kamen doch noch dazu, unsere hungrigen Mägen zu füllen und etwas zu trinken. Obwohl manche von uns gern noch länger geblieben wären und den riesigen Volleyballplatz nebenan noch gern genutzt hätten, haben wir uns nach kurzer Zeit wieder aufgemacht um das restliche Berlin zu erforschen. Es folgte ein Stopp auf einer Brücke, die manchen von uns ziemlich Angst eingeflösst hat - sie hat angefangen zu wackeln, sobald ein größerer Wagen vorbeifuhr. Außerdem haben wir noch nützliche Tipps für unsere Abendgestaltung und unser Abendessen bekommen: Das Opernhaus wäre perfekt zum Tanzen - Margrit hat es bei einer Pinkelpause gleich einmal in Augenschein genommen - und wir haben erfahren wo es die beste Falaffel und die beste Currywurst in ganz Berlin gibt. Wunderbar! Da konnte unserem Tag ja gar nichts mehr passieren :)
Natürlich konnten wir nicht bis abends warten und haben uns direkt nach der Tour - die geschlagene 5 Stunden gedauert hat - daran gemacht, die Falaffel und die Currywurst zu probieren - Testurteil: wirklich gut!
Anschließend hat sich unsere Gruppe getrennt, manche haben sich kulturell weitergebildet, andere sind shoppen gegangen - ihre Errungenschaften: „Eine Waffel&“, „Ein Crepé“, „Eine Eisschokolade“, „Milchshake“,... - also ich würde sagen, es hat sich gelohnt :) Dann, zuhause angekommen, sind die meisten von uns erst einmal ins Bett gefallen und wollten sich gar nicht mehr bewegen - doch: der Hunger treibt die einen, der Gruppenzwang die anderen und manche brauchen eben keinen Schlaf :) - also sind wir noch einmal alle aus den Federn, haben uns frisch gemacht und sind los um was zu essen und zu trinken - Susanne kannte eine gute Kneipe, in der man lecker Pizza essen konnte - denn: es war zwar egal, was wir essen, aber es durfte kein indisches Essen mehr sein! Nachdem die meisten aufgegessen und ausgetrunken hatten, ist der erste Schwung nach Hause ins Bett gegangen, der kleine Rest hat noch den einen oder anderen Drink zu sich genommen und tief gehende Diskussionen geführt. Im Eifer des Gefechts und mitten in der Thematik kann es schon einmal vorkommen, dass man dann seine Schuhe in der Kneipe vergisst - nicht so schlimm Anke, das könnte wirklich jedem passieren :) Um halb 6 haben dann auch die letzten Beiden ihr Bett aufgesucht und sind friedlich in den Schlaf gesunken!
Wie jeder andere Tag hat auch der Samstag damit angefangen, dass wir uns alle aus unseren Betten quälten um uns so schnell wie möglich in die drei vorhandenen Badezimmer zu begeben: wer zuerst kommt, mahlt zuerst :)
Na, dann wurden natürlich die hungrigen Bäuche beim Frühstück gestillt und dann konnte es auch schon losgehen: wir machten uns auf den Weg zu „Berlin on Bike“, dort wartete ein netter Herr auf uns, der mit uns eine Radtour durch Berlin machen wollte.
Nachdem wir also unsere Fahrräder gefunden hatten, unser „Guide“ Andreas bereit stand und die gelbe Jacke (die eigentlich orange war) an unser „Schlusslicht“ Kai verteilt worden war, konnten wir endlich in die Hufe treten und losfahren. Doch wir waren wohl nicht schnell genug, denn unser Fahrradguide wäre uns beinahe davon gefahren.... Naja, aber als wir dann doch endlich ein Tempo gefunden hatten, mit dem wir alle gut zurechtkamen, gab’s keine Probleme mehr. Wir haben uns von Andreas zu einigen historischen Orten führen lassen, haben viel über die Geschichte, sowie über das damalige Leben von Andreas, seine Freunde und Freundinnen gehört und sogar Linda gesehen :) Nach der Besichtigung des roten Sofas, das sogar mit uns geredet hat – „unglaublich“-, der Diskussion ob die Zerstörung der Kirche nun eine Zeichensetzung war oder nicht und nach dem Besuch der Aussichtsplattform hatten wir vor, einen kleinen Zwischenstopp in einer Strandbar zu machen, was beinahe schief gegangen wäre - unser Guide war wohl immer noch betört von der überraschenden Begegnung mit Linda und ist prompt an der Strandbar vorbeigefahren :) Aber er hat seinen Fehler bald gemerkt, und wir kamen doch noch dazu, unsere hungrigen Mägen zu füllen und etwas zu trinken. Obwohl manche von uns gern noch länger geblieben wären und den riesigen Volleyballplatz nebenan noch gern genutzt hätten, haben wir uns nach kurzer Zeit wieder aufgemacht um das restliche Berlin zu erforschen. Es folgte ein Stopp auf einer Brücke, die manchen von uns ziemlich Angst eingeflösst hat - sie hat angefangen zu wackeln, sobald ein größerer Wagen vorbeifuhr. Außerdem haben wir noch nützliche Tipps für unsere Abendgestaltung und unser Abendessen bekommen: Das Opernhaus wäre perfekt zum Tanzen - Margrit hat es bei einer Pinkelpause gleich einmal in Augenschein genommen - und wir haben erfahren wo es die beste Falaffel und die beste Currywurst in ganz Berlin gibt. Wunderbar! Da konnte unserem Tag ja gar nichts mehr passieren :)
Natürlich konnten wir nicht bis abends warten und haben uns direkt nach der Tour - die geschlagene 5 Stunden gedauert hat - daran gemacht, die Falaffel und die Currywurst zu probieren - Testurteil: wirklich gut!
Anschließend hat sich unsere Gruppe getrennt, manche haben sich kulturell weitergebildet, andere sind shoppen gegangen - ihre Errungenschaften: „Eine Waffel&“, „Ein Crepé“, „Eine Eisschokolade“, „Milchshake“,... - also ich würde sagen, es hat sich gelohnt :) Dann, zuhause angekommen, sind die meisten von uns erst einmal ins Bett gefallen und wollten sich gar nicht mehr bewegen - doch: der Hunger treibt die einen, der Gruppenzwang die anderen und manche brauchen eben keinen Schlaf :) - also sind wir noch einmal alle aus den Federn, haben uns frisch gemacht und sind los um was zu essen und zu trinken - Susanne kannte eine gute Kneipe, in der man lecker Pizza essen konnte - denn: es war zwar egal, was wir essen, aber es durfte kein indisches Essen mehr sein! Nachdem die meisten aufgegessen und ausgetrunken hatten, ist der erste Schwung nach Hause ins Bett gegangen, der kleine Rest hat noch den einen oder anderen Drink zu sich genommen und tief gehende Diskussionen geführt. Im Eifer des Gefechts und mitten in der Thematik kann es schon einmal vorkommen, dass man dann seine Schuhe in der Kneipe vergisst - nicht so schlimm Anke, das könnte wirklich jedem passieren :) Um halb 6 haben dann auch die letzten Beiden ihr Bett aufgesucht und sind friedlich in den Schlaf gesunken!